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Warum die USA Umweltschutz-Weltmeister werden

October 27, 2007 · No Comments

Politiker handeln der Wählergunst entsprechend. Grundsätzlich ist dieses typische Verhalten in vielen demokratischen Ländern dieser Welt festzustellen. So ist also die politische Richtung oftmals ein Spiegelbild der politischen Meinungs-Mehrheit, und - so darf behauptet werden - damit nur ein fauler Kompromiss zur Befriedigung des durchschnittlichen Intellekts.

Ein Vergleich zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten weißt jedoch erhebliche Unterschiede in den Maßnahmen zur Erhaschung der Wählerstimmen auf. Bedienen wir uns in diesem Fall am Beispiel des in jüngster Zeit populär gewordenen Themas “Globaler Umweltschutz”.

Einig sind sich alle: Das Klima ändert sich zum Nachteil der Menschheit.
Uneinig sind sie sich auch: Was sind die Ursachen hierfür?
Noch uneiniger sind sie sich: Welche Maßnahmen sind zu ergreifen?

An diesem Punkt setzen wir an und vergleichen mal die Äußerungen zwischen deutschen und amerikanischen Politikern zur Verringerung der Treibhausemissionen:

„Es ist absurd, große Geländewagen mit Millionenaufwand zu bewerben, wo in Deutschland kaum jemand im Gelände fährt. Wir sind doch nicht in der Sahara oder im australischen Busch.“
Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn am 23. Februar in der „Berliner Zeitung“ zum CO2-Ausstoß (Quelle: Focus Online)

“Technology is the key to giving us enough leverage to change the pattern that is now causing the climate crisis. The old and traditional patterns by which a new suite of technologies replace the old has to be examined and changed. Government policies can play a significant role, but the most significant role will be played here by you.”
Al Gore auf der Joint Venture Silicon Valley Conference im Juli 2007 (Quelle: Silicon Valley Watcher)

Die unterschiedlichen Ansätze zwischen diesen beiden Politiker sind schon auffällig. Fritz Kuhn redet über Restriktionen, Regulierungen und Verbote. Der Grünen-Politiker beschreibt das Problem, eine Lösung bleibt er schuldig. Al Gore hingegen ermutigt seine Landsleute eine führende Position in der technologischen Entwicklung alternativer Energien einzunehmen. Der Nobelpreisträger übt konstruktive Kritik und ebnet gleichzeitig den Weg aus der Misere.

Der Unterschied ist klar: deutsche Politiker denken kurzfristig und beschränken somit die Freiheit des Einzelnen. Im Endeffekt geht diese Politik zu Lasten der Verbraucher. Amerikanische Politiker glänzen mit Visionen, um die Freiheit des Einzelnen zu schützen. Arbeitsplätze werden geschaffen, Staatskassen gefüllt und das Problem letztlich zum Vorteil aller gelöst.

Bleibt die Frage, warum so unterschiedliche Maßnahmen populäre Anhängerschaft in den jeweiligen Ländern finden. In Deutschland scheint die Meinung vorzuherrschen, dem Umweltschutz nur durch steinalterliche Maßnahmen herzuwerden, frei nach dem Motto: zurück in die Vergangenheit. Amerikaner vertrauen auf ihre Wirtschaft um das Problem auf technologische Art und Weise zu lösen. Dass nur diese Option zukunftssicher ist, beweist der Boom im mittlerweile grün-sprießendem Sillicon-Valley, was auf dem besten Wege ist, der deutschen Ökologie-Wirtschaft den Rang abzulaufen, oder kurz gesagt: back to the future!

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Der Greenpeace Wahn

October 15, 2007 · No Comments

Greenpeace, die selbsternannten Retter des Planeten Erde, starten mal wieder eine äußerst fragwürdige Kampagne. Opfer dieses Mal: das Apple iPhone. Wie man im hauseigenen Labor herausgefunden hat, enthält das Handy belastende Stoffe, die Mensch und Natur in ein Umweltdesaster unvorstellbaren Ausmaßes stürzen werden.

Liebe Kinder, normalerweise recycelt man verbrauchte Handys umweltgerecht auf dem eigenen Komposthaufen. Nicht so das iPhone. Wer sich ein Patriot im Kampf um eine grünere Umwelt nennen will, verbuddelt das iPhone artgerecht im nächstbesten Ameisenhaufen oder wirft es freundlicherweise in den heimischen Naturschutz-See.

Danke Greenpeace!

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